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Das Institut für Kartografie wurde 1925 von Professor Eduard Imhof gegründet. Es ist das weltweit älteste Universitäts-Institut für Kartografie. Eduard Imhof wird als Gründer der modernen, akademischen Kartografie betrachtet. Die Forschung am Institut befasste sich traditionellerweise mit topografischer Kartografie (Geländedarstellungen), thematischer Kartografie und Atlaskartografie (Schulatlanten, Nationalatlanten). Auch heute noch sind dies die wichtigsten Einsatzgebiete, jedoch werden sie den neuen Anforderungen, den Medien und der Technologie angepasst.
Das Institut ist bestrebt, seine führende Position in der Kartografie zu halten, indem das bestehende Wissen ausgeschöpft und für neue Anwendungsbereiche weiterverwendet wird. Das wichtigste Ziel in der Forschung ist die Entwicklung von neuen kartografischen Informations- und Interaktions-Methoden. Im Unterricht sollen die Studenten lernen, wie sie ihr kartografisches Wissen gebrauchen und in raumbezogenen Anwendungen wie GIS gezielt anwenden können.
Das Institut erhält im Mai 2011 einen neuen Namen und heisst jetzt Institut für Kartografie und Geoinformation.
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